Handy ABO Abzocke

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8 answers in this topic
a member
Hallo zusammen,

gestern ist mir was Spukimässiges passiert.
Ich war mit mein Smartphone auf Xtube unterwegs.
Dann kam ein Popup, sind sie wirklich schon über 16 Jahre alt, weiter.
Ich versuchte immer mit der Zurücktaste das Popup wegzubekommen.
dann verschwnad das Popup.
Nach wenigen Sekunden bekam ich eine SMS von der Nummer 60660.
Dann fing das Drama an.
In der SMS Stand:
Vielen Dank für Ihre Anmeldung bei cdreambang.com zu 6.99 Euro pro Woche im Abonnement. Mehr infos unter http://de.mobile-info.cc.

Da viel mir erstmal der Putz aus dem Gesicht.

Nach dem Googlen fand ich eine Lösung, da das Netz voll ist mit dieser Masche.
Das erste was man tun soll, ist "Stopp" an der SMS die euch grade in Panik gebracht hat, zurück zuschreiben.

Dann bekommt ihr nach Sekunden eine Anwort:
Vielen Dank! Der Dienst wurde gestoppt.

Dann solltet Ihr schnellstens euer Provider anrufen.
Telekom 2202

Dann den Freunlichen sagen das Sie für deine Handynummer die Drittanbietersperre einrichten sollen.
So kannst Du keine ABOs mehr bekommen.
Die Laufenen ABOs können dadurch aber nicht gespeert werden.

Hier noch eine Erfahrung.

http://itler.net/de-mobile-info-cc-wenn-das-abo-zuschlaegt/

habe dieses befolgt und war positiv überrascht das Abo war gekündigt
aber ich war auch gleichzeitig erschrocken wieviel Abo hinter dieser SMS steckten.
6 ABOs wurden gleichzeitig Abgeschlossen, das wären 30 Euro in der Woche, ist doch der Hammer, oder?
Und dagegen ist man machtlos.


Ich hoffe ich könnte Euch mit meiner Erfahrung weiterhelfen.






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edited once70
a member
Hier noch ein gut geschriebene Beitrag von Guter Rat .de
Grade wenn man auf die diverse Seiten beim Snartphone unterwegs ist. z.B.: xtube und co hast Du keine Glück auf dieser Erde , die Kohle bezahlst Du, den beim wichsen bist Du mit anderen Dingen beschäftigt.

Abzocke am Smartphone
Wie komme ich da raus?

Einmal falsch aufs Handy-Display gedrückt - und schon zahlen Internet-Nutzer monatelang für dubiose Dienste.
Abzocke am Smartphone

Die Tricks sind dieselben, die Techniken verfeinert, aber eines haben die Abofallen am Computer und auf den Smartphones gemeinsam: Die Nutzer werden übertölpelt, die Rechnung folgt auf dem Fuße. Der feine Unterschied: Während man die klassische Internet-Abofalle durch das beharrliche Ignorieren von Rechnungen und Mahnungen ohne Kosten aussitzen kann, werden den betroffenen Nutzern von iPhone und Android-Handys einfach monatliche Beträge mit der Mobilfunkrechnung abgebucht. Dass man sich dagegen nur mit viel Aufwand wehren kann, macht die Sache umso ärgerlicher.

Unbemerkt

Die angeblich abgeschlossenen Abos verursachen teils bis zu 80 Euro Kosten im Monat, wenn z.B. für 2,99 Euro pro Tag der Zugang zu einer Erotikseite »abonniert« wurde. Die Anbieter haben es dabei einfach. Sie buchen Werbebanner, die, einmal angetippt, eine WAP-Verbindung öffnen, was die meisten Nutzer auf den kleinen Smartphone-Screens nicht einmal mitbekommen.

Reingefallen

In unserer Redaktion führte bereits das Schließen eines solchen POP-Up-Fensters auf einem iPhone in den Schlamassel: Ein MP3-Download-Abo tauchte auf der Rechnung auf, happige 70 Euro kamen in etwas mehr als einem Monat zusammen. Erst nach langen Recherchen drangen wir zur Hotline des eigentlichen Anbieters durch, der das Musik-Abonnement dann aber stornierte.

Abofallen: So vermeiden Sie größeren Schaden

Laufende Kontrolle

Vielfach ist es den betroffenen Mobilfunkkunden gar nicht bewusst, dass sie in eine Abofalle getappt sind. Wer seine Mobilfunkrechnungen nicht laufend kontrolliert, läuft Gefahr, über mehrere Monate für eine »Leistung« zu bezahlen, die er nicht in Anspruch nimmt.

Reklamation

Taucht ein solcher Posten auf der Rechnung auf, kann man den Betrag nicht einfach kürzen, denn die Kosten werden dem eigenen Mobilfunkprovider ebenfalls in Rechnung gestellt und von diesem nur weitergereicht. Daher muss man sich selbst mit dem jeweiligen Inhalteanbieter (Content Provider) bzw. dessen Zahlungsdienstleister auseinandersetzen. Letzterer muss in der Rechnung benannt sein. Recht häufig handelt es sich um Ericsson IPX, per Mail zu erreichen unter de.customerservice@ipx.com bzw. Tel. 01805 - 34 20 22. Dort wird Ihnen dann der eigentliche Inhalteanbieter mitgeteilt.

Widerruf
Die Inhalteanbieter agieren rechtlich auf dünnem Eis, denn ein Vertrag kann durch das unbedarfte Antippen eines Banners kaum zustande kommen. Dies dürfte den Anbietern bewusst sein, denn bei Reklamationen werden die vorgeblichen Abos im Regelfall anstandslos beendet.

Abstellen
T-Mobile und Vodafone bieten die Möglichkeit, die Rechnungsstellung für Drittanbieter zu sperren. Bei e-plus können Anbieter einzeln gesperrt werden. O2 geht einen anderen Weg: Hier wird der Kunde über eine zwischengeschaltete Seite gefragt, ob er die kostenpflichtige Leistung in Anspruch nehmen möchte.


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a member
Zu einer Abo-Falle gehören immer zwei!!


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a member
Im Prinzip richtig DIVERSITY; ABER bei manchen Seiten is das dann so gu versteckt das die angeblich kostenlose Mitgliedschaft plötzlich teuer kommt.
Mit einem Smartphone is das wohl noch leichter weil da ja schon ein wegwischen ausreicht.
äund wenn die Schrift dann noch extra klein ist kann das durchaus Passieren.
Im PC Bereich hat der Gesetzgeber ja schon gutt vorgesorg damit das nicht mhr so einfach ist.


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a member
@Roi-Danton:

es kann nicht "durchaus passieren" ! denn wer lesen kann, ist klar im vorteil.

da hat DIVERSITY recht, zu einer Abo-Falle gehören immer zwei.

der "gesetzgeber" kann nicht alles regeln, man sollte auch schon sein eigenes hirn einschalten ...




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H******m
betrifft sowas nur die Android-Kunden?


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a member
@Holler26

Ein ganz klares nein ... das Betriebssystem ist in diesem Fall gleichgültig, ob windows, android, linux oder ios das spielt keine Rolle.
Kann Dir mit jedem Smartphone oder Tablet passieren.


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B******h
Ich kann euch empfehlen bei euren Provider eine Drittanbietersperre einzurichten. Kostet nix ...und hilft vor dubiosen Machenschaften....


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a member
Hallo,
lasst euch eine Drittanbietersperre beim Netzanbieter einrichten!
Dies ist kostenlos, gratis, aber bestimmt nicht umsonst.

Die Sperre bewirkt, dass beim Surfen die Rufnummer nicht übermittelt wird, man also nicht ungewollt in eine Abofalle stolpern kann.

Mir ist es mal beim Besuch von CNN News passiert, dass ich auf einmal ein Abo an der Backe hatte.

Alditalk hat auf meine eMail sehr schnell und kulant reagiert.
Sie stornierten das Abo, buchten 5€ Guthaben auf meine Karte und richteten sofort die Drittanbieterspere ein.

Schaut mal auf http://www.drittanbietersperre.com


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