Hallo
aus meiner Praxis als Kundenbetreuer kann ich folgendes berichten:
Der Umstieg auf Windows 10 erfolgt zumeist problemlos.
Es zeichnen sich 2 Lager ab:
1. nach dem Update auf Windows 10 funktionieren viele Internet-Angebote nur noch mit Edge* problemlos
2. trotz Update funktionieren Internet Explorer,
Firefox und Chrome wie gewohnt einwandfrei.
*Edge = der Nachfolger vom Internet Explorer.
Microsoft will da alte Zöpfe abschneiden um wieder an Chrome und Firefox aufschließen zu können. Internet Explorer gibt es nur noch aus Kompatibilitätsgründen eine gewisse Übergangszeit.
Relativ am Anfang der Update-Installation wird man gefragt, ob der komplette Vorgang automatisch durchgeführt werden soll. Wenn man da mit ja antwortet, trifft das Installationsprogramm alle Entscheidungen und man bekommt das Ergebnis wie unter Punkt 1 beschrieben.
Wählt man aber aus, dass man doch noch gefragt werden will, bekommt man am Ende das Ergebnis wie unter Punkt 2.
Wer in diese „Falle getappt“ ist, kann nur noch die entsprechenden Browser wie Chrome/Firefox komplett deinstallieren und neu installieren.
Wenn man auf seinem Gerät neue Versionen von Betriebssystemen installieren kann, bringt das den Vorteil dass man länger mit sicherheitsrelevanten Updates versorgt werden kann. So gesehen verlängert das die mögliche Lebensdauer des Gerätes.
VG
Helmut
PS.: @Roi-Danton so lustig es klingt, Solitaire hat damals Windows 3.11 zum Durchbruch verholfen. Man konnte in dem einen Fenster plötzlich das langweilige Buchhaltungsprogramm eine Auswertung auf den Nadeldrucker ausgeben lassen und gleichzeitig Karten zocken...
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